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Der neue Rehbach-Mindestlohn

Unter dem Leitspruch „Keiner unter 10“ zahlen wir zukünftig einen einheitlichen Mindestlohn von 10 Euro pro Stunde. Damit liegen wir über dem Tariflohn von 9,49 Euro und deutlich über dem gesetzlichen Mindestlohn von 8,84 Euro.

Sauerland, Westfalen und Ruhrgebiet als Vorreiter

 

Bereits zum 1. April heben wir in den Regionen Südwestfalen und Sauerland den Lohn an. Das betrifft die Niederlassungen in Gummersbach, Hagen, Lüdenscheid, Plettenberg, Radevormwald und Unna. Ebenso erfolgt die Anpassung im Ruhrgebiet: An den Standorten in Bochum, Dortmund, Essen und Witten wird ab dem 1. April über dem tariflichen Mindestlohn gezahlt.

Stückweise Anpassungen

 

Warum kann die Lohnumstellung nur stückweise erfolgen? In manchen Regionen sind viele Personaldienstleister mit niedrigeren Löhnen und Dumpingpreisen unterwegs, dies erfordert sehr viele Gespräche und Aufklärungsarbeit über faire Zeitarbeit bei unseren Kundenbetrieben. Doch wir sind zuversichtlich, dass wir den Rehbach-Mindestlohn sehr bald schon flächendeckend für wirklich JEDEN Mitarbeiter einführen können, der bei uns beschäftigt ist.

Rheinland und Bergisches Land ziehen nach

 

Ziel ist es, zum 1. Juni auch in den Niederlassungen in Köln, Krefeld, Wuppertal und Düsseldorf mindestens 10 Euro pro geleisteter Arbeitsstunde zu zahlen. Damit garantieren wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Entlohnung über dem tariflichen Mindestlohn. Natürlich gibt es auch weiterhin viele Bereiche in denen unsere Mitarbeiter mehr als 10 Euro verdienen, sowohl im Fachhelfer- als auch im Facharbeiterbereich. Klicken Sie sich durch unseren Stellenmarkt und überzeugen Sie sich selbst von unserem Angebot und unserem Versprechen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Aktuelle Stellenangebote finden Sie unter keinerunter10.de.

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